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Böhse Onkelz

Wie kann das sein?


Freier aus den Wohlstandsländern

Die durch Bangkok und Manila schlendern

Durch pädophiles Gebiet

Wie Scheisse die mit der Armut zieht



Kinder kriegen Kinder

Babys sind auf Crack

Mädchen auf dem Kinderstrich

Verkaufte Seelen unterm Neonlicht



Wie kann das sein ?

Wie kann das gehen?

Wie anteilslos können wir zur Tagesordnung übergehen?



Wie kann das sein ?

Wie kann das gehen?

Wie mitleidlos können wir zur Tagesordnung übergehen?



Pädophile Parasiten

Die sich an Kinder schmiegen

Sexualkannibalen

Die alles kriegen wofür sie zahlen



Sie beackern unverdrossen

Die vom Elend bedeckten Gossen

Schleichend wie die Syphilis

Die sich hoffentlich bis durch ihre Hirne frisst



Wie kann das sein ?

Wie kann das gehen?

Wie anteilslos können wir zur Tagesordnung übergehen?



Wie kann das sein ?

Wie kann das gehen?

Wie mitleidlos können wir zur Tagesordnung übergehen?



Keine Zeit


Böhse Onkelz



Warum so traurig schönes Kind?

Macht dein Leben keinen Sinn?

Sind die Instinkte noch nicht wach?

Ist dein Wille noch zu schwach?



Willst Du Licht in Dunkelheit?

Den Triumph über die Zeit?

Trink mit mir den Wein

Den Wein des Losgerissenseins



Keine Zeit

Keine Zeit – für die Wirklichkeit

Keine Zeit – dein Leben zieht an dir vorbei



Sieh was der Tag dir bringt

Welches Leid er für dich singt

Es ist für dich bestimmt



Der Tag ist für Dich vorgesehen

Lass ihn nicht vorübergehn

Er kann dir alles geben

Die beste Zeit in deinem Leben



Die Zeit vergeht wie im Flug

Sie kriegt nie genug

Sie ist nur das

Nur das was du daraus machst



Nichts ist vorhersehbar

Du lebst auf eigene Gefahr

Eine Kampfansage

Bis ans Ende deiner Tage



Keine Zeit

Keine Zeit – für die Wirklichkeit

Keine Zeit – dein Leben zieht an dir vorbei



Sieh was der Tag dir bringt

Welches Leid er für dich singt

Es ist für dich bestimmt



Der Tag ist für Dich vorgesehen

Lass ihn nicht vorübergehn

Er kann dir alles geben

Die beste Zeit in deinem Leben



Der Tag ist dir geweiht

Verschwende keine Zeit

Lebe jetzt und hier

Und begrab ihn tief in dir

Auf Gute Freunde

Verschüttete Träume, Bilder aus alten Tagen,
vom Wahnsinn, den ich lebte, und was sie mir heute sagen.
Ich schlief zu wenig und ich trank zuviel,
Die Schmerzen im Kopf warn ein vertrautes Gefühl.

Ich trinke auf, auf gute Freunde, verlorene Liebe,
auf alte Götter und auf neue Ziele.
Auf den ganz normalen Wahnsinn, auf das was einmal war.
Darauf, dass alles endet und auf ein neues Jahr, auf ein neues Jahr!

Blutige Küsse, bittere Pillen,
vom Schicksal gefickt - und immer 3 Promille.
Ich war Teil der Lösung und mein grösstes Problem,
ich stand vor mir und konnte mich nicht seh'n.

Ich trinke auf, auf gute Freunde, verlorene Liebe,
auf alte Götter und auf neue Ziele.
Auf den ganz normalen Wahnsinn, auf das was einmal war.
Darauf, dass alles endet und auf ein neues Jahr, auf ein neues Jahr!

Das Gras war grüner, die Linien schneller.
Der Reiz war grösser und die Nächte waren länger.
Alles Geschichte, und ich bin froh, dass es so ist,
oder glaubst Du, es ist schön, wenn man Scheiße frisst?

Alles nur Splitter, im Treibsand meiner Seele,
nur wenige Momente in einem Leben.
Ich höre himmlisches Gelächter, wenn ich dran denke, wie ich war,
an das Rätsel, das ich lebte, und den Gott, den ich nicht sah.

Ich trinke auf, auf gute Freunde, verlorene Liebe,
auf alte Götter und auf neue Ziele.
Auf den ganz normalen Wahnsinn, auf das was einmal war.
Darauf, dass alles endet und auf ein neues Jahr, auf ein neues Jahr!

1000Frage

1000 Fragen
Die mir das Leben stellt
1000 Fragen über mich und diese Welt
Kann ich mich finden
In dem ich mich verlier’
Suche ich im Nichts
Bin ich ein blinder Passagier


Woher weiß der Wind woher er weht
Woher weiß der Schmerz
Wann er kommt und wann er geht
Ich will wissen wie’s im Himmel ist
Wohin die Flüsse fließen
Wer welches Feuer schürt
Warum wir wen erschießen

Wird die Zeit sich um mich kümmern
Brauch ich Licht um zu seh’n
Sind wir die Narren der Geschichte
Kann man dem Schicksal nicht entgeh’n
Muß ich Engelchen werden
Den Himmel durchfliegen
Bevor wir mit den Onkelz
Unsere Goldene kriegen

Viel Zu Jung

Du wirst gefickt von Deinem Vater
Von Deinem eigenen Fleisch und Blut
Du leidest Qualen
Ihm tut es gut
Warum tut er das
Warum tut er Dir das an?
Ist das seine Liebe?
Macht ihn das zum Mann?
Du ekelst Dich vor ihm
Vor seinem Speichel, seinen Küssen
Vor der Hand auf Deinem Schoß
Vor der Hand auf Deinen Brüsten
Wenn das seine Liebe ist
Ist er ein Idiot
Wenn das das Leben ist
Wünschst Du Dir den Tod

Du bist doch noch so jung
Viel zu jung
Du bist doch noch so jung
Viel zu jung, viel zu jung
Du weißt nicht was geschieht
Du weißt nicht warum
Du möchtest schreien
Doch Du bleibst stumm

Nachts weinst Du in Dein Kissen
Du fürchtest Dich vor ihm
Davor, daß er in Dir kommt
Vor seinem Spiel
Du wirst damit nicht fertig
Du kannst Dich nicht dagegen wehren
Du kannst es keinem sagen
Du schämst Dich viel zu sehr

Onkelz 2000

Ein böses Märchen aus
Tausend finsteren Nächten
Ein wildes leben im
Bund mit dunklen Mächten

Könige des Pathos
Radikale Humanisten
Hoffnungslose Außenseiter
Idealisten

Hysterie und Hexenjagd
Und trotzdem Nummer eins
Das Leben meint es gut mit uns
Und das war der Beweis

Für diesen armen Planeten
Scheint Hoffnung zu bestehen
Manche Dinge sind wahr
Auch wenn wir sie nicht seh’n

Das Drama beginnt
Gottverdammt erschreckend
Köpfe werden rollen
Und niemand kann sich retten

Das ist der Punkt
Vor dem Dich alle warnen
Wir schießen Wahrheit
Durch Deine Membrane
Das ist – so klar wie Wodka
Du findest uns ganz oben
Wir leben ohne Rücksicht
Auf Konventionen

Wir verachten den Tod
Sind ewig unterwegs
Kämpfen rituelle Kämpfe
Die niemand versteht

Alles schwer zu ertragen
Doch rufst Du unseren Namen
Zeigen wir Dir den Weg
Der Deinen Namen trägt

Nichts Ist Für Die Ewigkeit

glaubst du alles was ich sage
glaubst du, du weisst, wer ich bin
stellst du niemals Fragen
warum wir wurden wie wir sind
die Ironie, mit der wir spielen
die ihr so schwer versteht
der Schatten im Verstand
der in jedem von uns lebt

nichts ist für die Ewigkeit
nichts bleibt wie es war
nur vier Jungs aus Frankfurt
sind schon lange, lange da
die Welt hat uns verlangt
sie hat nichts besseres verdient
habt ihr noch nicht erkannt
warum es Böhse Onkelz gibt

glaubst du, dass ich Kinder töten kann
glaubst du ich bin Nekrophil
denkst du, dass ich nur besoffen bin
wie es ist erfährst du nie
fragen über Fragen
es ist nicht leicht uns zu versteh´n
Denken kann nicht schaden
vielleicht kannst du
vielleicht kannst du die Wahrheit seh´n

nichts ist für die Ewigkeit
nichts ist wie es war
nur vier Jungs aus Frankfurt
sind schon lange, lange da
die Welt hat uns verlangt
sie hat nichts Besseres verdient
habt ihr noch nicht erkannt
warum es Böhse Onkelz gibt

Keine Amnesti Für MTV

Die Industrie und ihre Helfer
Verkaufen euch für dumm
Sie servieren
Und ihr rührt die Scheiße um

Ich brauch sie nicht
Und ich hab sie nie gebraucht
Ich scheiß auf MTV
Und auf die andern Sender auch

Ich und meine Brüder ham’
Das Kriegsbeil ausgegraben
Wir können es uns leisten
Euch als Feinde zu haben
Feige und bestechlich
Und für das was sie sagen
Nicht bereit
Die Konsequenzen zu tragen
Deshalb keine Amnestie für MTV
Keine Amnestie für MTV

Ich zeigte euch die Wahrheit
Doch die Wahrheit macht euch Angst
Angst vor der eigenen Courage?
Oder einfach Arroganz?

Auf der Suche nach Geld
Und dessen Trophäen
Fickt ihr euch durchs Leben
Und fickt die, die euch sehn

Ich bin nicht euer Opfer
Ich bin euer Feind
Und ich hasse eure doof-naive
B-e-l-i-e-b-i-g-k-e-i-t

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Made / Nat / Host